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Urlaub in Honduras, Zentralamerika

Honduras auf Rundreisen neu entdecken

Honduras ist das Land im Herzen Mittelamerikas.

Es ist nicht leicht in den Reisekatalogen zu finden, die sich beim Thema Zentralamerika verstärkt mit den beiden touristisch bereits gut erschlossenen Ländern Mexiko und Costa Rica beschäftigen.

Doch auch das Land, in das Christoph Columbus erstmals seinen Fuß auf das amerikanische Festland setzte, hält damals wie heute einiges für Entdecker bereit.

Die bekannten Orte an der Küste des Landes haben ihre unterschiedlichen Schwerpunkte gesetzt.

Für Geschichtsinteressierte ist Trujillo ein Muss. Die Ankunft der spanischen Eroberer machte diese Stadt im beginnenden 16. Jahrhundert zu einer der ersten kolonialen Siedlungen des Kontinentes.

 

Das westlich gelegene Tela lockt vor allen Dingen mit den schönen Stränden. Tela rangiert als Nummer 1 Badeort an der Küste.

Abgerundet wird das Trio von der Party- und Abenteurerhochburg La Ceiba. Nirgendwo wird das Nachtleben so zelebriert wie hier. Während der hellen Stunden des Tages locken unzählige Touren-Angebote von Kanufahrten, über Reiten bis hin zu Wildwasser Rafting.

Der Hauptattraktion von Honduras sind jedoch die Bay Islands vor der karibischen Küste. Von La Ceiba aus gehen Fähren zu den meist besuchten Inseln Utila und Roatan.

Neben einer einnehmenden, entspannten Atmosphäre verbindet diese beiden Inseln noch ein weiterer Schwerpunkt: der Wassersport, insbesondere das Tauchen.

Die Korallengärten rings um die Inseln begeistern die Besucher unterhalb der Wasseroberfläche. Besonders beliebt sind die Tauchgänge im März / April und September / Oktober. In diesen Monaten steigen die Sichtungen der größten Fische der Welt, der Walhaie.

An der Grenze zu Guatemala im westlichen Copan de Ruinas stehen die Überreste aus der Zeit vor den Europäern. Wunderschön gelegen und von Regenwald umrundet, stehen die Mayaruinen und warten darauf von den Besuchern entdeckt zu werden.

Doch Copan hat noch mehr zu bieten als die Pyramiden. Die gepflasterten Straßen des Ortes und die kolonialen Bauten haben das typische mittelamerikanische Flair. Wer seine Sprachkenntnisse erweitern möchte, ist bei den beiden Spanischschulen im Ort richtig aufgehoben.