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Urlaub in Peru, Südamerika

Peru Reise in's einstige Königreich in den Anden

Peru liegt an der Westküste des nördlichen Südamerika. Das Land ist mit knapp 1,3 Millionen Quadratkilometern in etwa so groß wie Frankreich, Deutschland und Italien zusammen.

Jeder dritte Peruaner lebt in Lima, was die Hauptstadt mit über sieben Millionen Einwohnern zur viertgrößten südamerikanischen Metropole macht. Noch mehr Menschen leben in den Großstädten der Nachbarländer und zwar in Sao Paulo, Buenos Aires und Rio de Janeiro.

Kulinarisch wird in Peru das vielseitigste Programm ganz Südamerikas geboten: Meeresfrüchte, landestypisches wie Ceviche, Alpakas, Lamas, Meerschweinchen, Kartoffeln mit Huancainasauce und Hühnchen mit Reis sowieso.

Der Vielfalt des Landes zu verdanken ist es demzufolge nicht verwunderlich, dass sich Peru inzwischen zu einem der beliebtesten Reiseziele Südamerikas gemausert hat. Ob man nun der bekannten Tour mit den Destinationen Machu Picchu, Cusco, Nazca, Lima und dem Titicacasee folgt oder ungelegenere Pfade einschlägt: die magische Realität und die gastfreundlichen Menschen machen einen Aufenthalt unvergesslich.

 

Auch die längsten Wellen der Welt sind am Pazifikstrand von Peru zu finden.  Bergsteigertouristen können die spektakulärsten Berge Südamerikas in Huaraz, der Cordillera Blanca und Huayhuash erklimmen. Oder man begibt sich auf den historischen Pfad der alten Kulturen, von denen es neben den Inkas jede Menge gab und deren Erbe bis heute eine wichtige Rolle in der peruanischen Gesellschaft spielen.

Um Peru ranken sich viele Sagen - als die bekannteste gilt sicherlich die Legende von El Dorado. Diese Legende entstand im sechzehnten Jahrhundert im Zuge der Eroberung der spanischen Konquistadoren. Und noch immer gibt es zahlreiche Menschen auf der Welt die hinter diesem Mythos von einem schier unendlich großen Goldschatz hinterher jagen. Dabei gibt es mittlerweile organisierte Touren, die sich nach und nach unbekannte Gebiete zur Schatzsuche vornehmen.

Wenn auch Sie das Abenteuer Dschungel lieben, mit der Option reich zu werden, dann schließen Sie sich doch einer dieser Expeditionen an. Professionell vorbereitet und unter der Führung von kompetenten Regenwaldexperten begeben sie sich á la Indiana Jones mit Rucksack und Machete in das Abenteuer.

Bekannt ist Peru auch für seine viele Schamanen, die Rituale mit der Zauberpflanze Ayahuasca praktizieren.

Wer es etwas weniger rustikal mag, begibt sich an die mittlerweile komplett erschlossenen Ruinenstätten von Machu Picchu oder Cuzco. Auf komplett organisierten Touren hierhin müssen Sie keinesfalls auf historische Kultur verzichten, aber dies alles um etwas bequemer.

Durch die alten Inkastädte weht noch der Eishauch der Blütezeit dieser einstigen Hochkulturen. Und immer noch gibt es Nachfahren dieser Völker die in der damaligen Sprache Quechua auch heute noch kommunizieren und damit das Erbe ihrer Ahnen hochhalten.

Peru hat sich durch die endlich effektive als auch faire Exploitation von seinen reichen Bodenschätzen in den letzten zwei Jahrzehnten deutlich in die Phalanx der oberen Schwellenländer manövriert. Hilfreich war dabei neben den Erträgen durch den Abbau von Gold, Silber oder Kupfer auch vor allem sein ohnehin schon starkes Standing als weltweit größter Fischerexporteur.

Perus 22 Millionen Einwohner leben in drei Klimazonen. Zu circa jeweils 15 % wird Peru bedeckt von der Küstenregion und den Anden, der allergrößte Part der klimatischen Aufteilung entfallt mit gut zweidrittel auf die so genannte Selva y Montana, also die Regenwald- und Nebelwaldareale.

Wer authentische, gemütliche, lebensfrohe Menschen mag wird dieses faszinierende Land lieben.

Peru heißt dich jedenfalls herzlich Willkommen!